Leichtfüßig über Sand und Küsten weltweit
Barfuß die Nordsee erleben
Fünf Tage Nordsee-Urlaub liegen hinter uns. Mein Freund und ich haben Bensersiel und die umliegenden Dörfer erkundet.
In Barfußschuhen auf dem Rad und zu Fuß am Wattenmeer
Locker 50km mit dem Rad waren wir unterwegs und noch mehr zu Fuß – barfuß natürlich, bzw. in Barfußschuhen. Zugegeben: die Wattwanderungen haben wir komplett barfuß genossen. Ein Tagesausflug nach Langeoog hat die Reise abgerundet. Begleitet haben uns der aktiv, der beat und die sneaker. Wurden die einen mal nass, konnten wir schnell wechseln und die Schuhe über Nacht trocknen lassen. Ein tolles Erlebnis – vor allem nach so langer Corona-Reisepause.
P.S.: Wir waren nicht die einzigen die barfuß unterwegs waren: Bestimmt 6-8 Pärchen sind uns ebenfalls in leguanos begegnet.
Mit leguano Barfußschuhen Barcelona entdecken
von Mathias Seyen
Letztes Wochenende habe ich einen Kurztrip nach Barcelona gemacht…natürlich in leguanos. Begleitet haben mich der leguano aktiv und zwei sneaker.
leguano Barfußschuhe machen echt alles mit
Am ersten Tag ging es hoch auf den Tibidabo. Egal ob starke Steigung auf der Straße oder mit Geröll durch die Botanik. Am zweiten Tag der nächste Berg, hoch zum Castell de Montjuic. Treppen, Terrassen, Hügel und Böschungen, alles kein Thema. Die nächsten Tage waren prall gefüllt mit Bummeln auf der Rambla, Stöbern in der Altstadt, Flanieren am Strand, Shopping in den Szene-Vierteln und Klettern auf den Wellenbrechern… in den fünf Tagen haben meine Schuhe und Füße einiges mitgemacht. Auch das Nachtleben ging nicht am aktiv vorbei.
Klar gab es irgendwann mal müde Füße. Aber die Regenerationsphase war nicht vergleichbar, als wäre ich mit konventionellen Schuhen unterwegs gewesen. Nach einer kurzen Siesta und spätestens am nächsten Tag war es, als wäre nichts gewesen. Jetzt sind die Schuhe in der Wäsche und sind morgen wieder frisch und einsatzbereit.
Die Spanier schauten nicht schlecht… ich glaube Barfußschuhe kannten die Damen und Herren in Barcelona noch nicht 🙂
Runter vom Reise-Rad, rein in die leguanos
Auf meiner Fahrradfernreise von Deutschland in den Iran nutze ich die Barfußschuhe von leguano immer dann, wenn ich genug von meinen Radfahrschuhen habe, aber nicht ungeschützt barfuß laufen möchte.
Perfekter Schutz und trotzdem Barfuß-Gefühl dank leguano
Gerade nach einem langen Tag im Sattel bin ich beim Aufbau vom Zelt etwas ungeduldig und achte nicht so sehr auf meine Füße. Doch dank der leguanos bin ich trotzdem vor Disteln und spitzen Steinen geschützt. Manchmal verfangen sich Samen von Gräsern im Oberstoff, doch sie lassen sich zum Glück wieder herausziehen.
Ich fuhr bis jetzt am Mittelmeer und am Schwarzen Meer vorbei und hatte häufig die Möglichkeit, schwimmen zu gehen. Im Mittelmeer gab es an wenigen Stellen Seeigel und ich wäre ohne die leguanos wahrscheinlich nicht schwimmen gegangen, doch als ich sie angezogen hatte, musste ich mich nicht mehr vor den Seeigeln fürchten. Auch bei Ausflügen in Großstädte wie Venedig, Tirana oder Istanbul habe ich sie benutzt, um meinen Füßen eine Abwechslung zu bieten. Da ich eine dunkle Farbe gewählt habe, passen die Schuhe auch gut zu meiner schwarzen Radelhose.
Fazit: Auf einer Weltreise sind die leguanos eine gute Wahl als Zweit-Paar, da sie wenig Platz und Gewicht einfordern, schützen und bequem sind.
Hannes war von Mai bis September auf einer viermonatigen Radreise von Ingolstadt in den Iran unterwegs und bloggt auf www.fahrradfernreise.de