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Tipps gegen Fußprobleme

Fünf Tipps gegen Fußprobleme

Zivilisationskrankheiten, oder auch Wohlstandskrankheiten genannt, sind Beschwerden, die bei Menschen aus Industrienationen durchschnittlich häufiger vorkommen. Dies steht hauptsächlich in Zusammenhang mit bestimmten Lebensgewohnheiten. Klassische Beispiele sind Rückenschmerzen oder Übergewicht. Fußprobleme gehören ebenfalls dazu, auch wenn dieses Thema in der Öffentlichkeit und in den sozialen Medien weniger stattfindet. Wer möchte auch schon deformierte Füße herzeigen oder seine Hühneraugen und Hammerzehen thematisieren? Aber was tun, wenn Fußprobleme den Alltag trüben? Wir haben nun die Top five Tipps gegen Fußprobleme für Sie!

1. Barfuß gegen Fußprobleme

Barfußgehen entspricht unserer Philosophie der natürlichen Gehweise. Hierdurch baut sich die Fußmuskulatur nach und nach wieder auf, die Zehen greifen aktiv in die Bewegung ein und der Körper kann seine Selbstheilungskräfte aktivieren. Fußprobleme lassen sich durch regelmäßiges Barfußlaufen oftmals lindern und manchmal sogar aus der Welt schaffen.
Wichtig ist: das Pensum langsam steigern und dran bleiben! Denn von nichts kommt nichts. Schutz vor Verletzungen durch scharfe Kanten, brennende Zigarettenstummel oder Glasscherben ist natürlich sinnvoll. Wer hat schon Lust auf zerschundene Füße? Tut weh und sieht blöd aus! Bei kühlem Wetter oder „gefährlichen“ Untergründen können Sie auf Barfußschuhe setzen: leguanos schützen vor Witterung sowie Verletzungen und sind dabei noch superbequem.


2. Fußgymnastik als Physiotherapie

Was wird Patienten bei Rückenbeschwerden meistens verschrieben? Richtig, Physiotherapie bzw. Krankengymnastik. Da liegt es doch nahe Fußproblemen mit Gymnastik zu begegnen und Beschwerden so in den Griff zu kriegen. Anleitungen, Tutorials und Inspirationen lassen sich in den Weiten des Internets finden. Ebenso können Sie Ärzte und Physiotherapeuten jederzeit fragen, welche Übung geeignet ist. Für fortgeschrittene Fußakrobaten gibt es Toega, Yoga für die Füße. Mit gezielten Übungen für Füße und Zehen lassen sich Flexiblität und Kraft deutlich verbessern.

3. Zehenfreiheit gegen schmerzhafte Druckstellen

Den Begriff Zehenfreiheit haben Sie vermutlich noch nie gehört. Was könnte das sein? Wenn enge und unbequeme Schuhe, die Zehen einquetschen, zum persönlichen Alcatraz werden, dann freuen sich ihre Füße bestimmt über ein bisschen mehr Platz. Denn häufig sind Blasen am Fuß und Druckstellen zwischen den Zehen die Folgen. Raus aus dem Zehenknast und zum George Michael Titel FREEDOM durchs Wohnzimmer tanzen ist unser Gegenvorschlag! leguano Barfußschuhe werden aus diesem Grund von den Näherinnen der Manufaktur mit extra Weite im Zehenbereich ausgestattet, für mehr Bewegungsfreiheit. Dies verhindert die Entstehung von Quetschungen, Blasenbildung und Fußdruckstellen.


4. Highheels in Maßen

Plateau- oder Pfennigabsatz, Wedges oder spitze Pumps: All dies sind Modetrends, die den Fuß gekonnt in Szene setzen. Genau wie das Korsett die weibliche Taille in Form bringt, so nehmen auch Schuhformen Einfluss auf die Physis unserer Füße. Wie bei Beate, Sekretärin aus Bonn, die seit 26 Jahren tagein tagaus mit Pumps den Berufsalltag bewältigt. Dies blieb nicht ohne Folgen: Heute hat Beate Ballenzehen, auch Hallux valgus genannt. Und damit ist sie nicht alleine. Bis zu 23 Prozent der Menschen zwischen 18 und 65 Jahren haben nach Angaben von Wissenschaftlern der Orthopädischen Universitätsklinik Tübingen von 2012 einen Hallux valgus.

Doch wie häufig oder selten sollten hohe Schuhe getragen werden? Wie in vielen Bereichen ist auch hier das Maß entscheidend. Gelegentlicher Modegenuss sorgt für Highlight-Momente ohne Reue. Und sind wir mal ehrlich: Lieber ab und zu WOW, anstatt dieses Niveau jeden Tag zu halten. Ist ja auf Dauer auch anstrengend!

5. Bequeme Schuhe statt hallux valgus

Um dem Fußproblem hallux valgus - Fehlstellung der Großzehe - vorzubeugen, werden Schuhe ohne Absatz empfohlen. Highheels greifen in die Körperstatik ein und verteilen die Belastung ungleichmäßig. Da die Fußballen dann die meiste Last tragen müssen und die Zehen oftmals eingeengt werden, können sich langfristig Deformationen an den Füßen einstellen. Schuhe mit Nullabsatz oder flachem Absatz sorgen für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung und somit zu einer ausgeglichenen Belastung der Füße. Somit lassen sich Fuß-Druckstellen und Blasen an den Zehen vermeiden. Mal weniger hoch hinaus und mehr am Boden bleiben tut den Füßen ganz gut! Doch was tun, wenn Fußdeformationen bereits vorhanden sind? Betroffene greifen in dem Fall gerne auf Schuhe zurück, die flexibel und bequem sind – so wie leguano Barfußschuhe. Zugreifen!

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