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leguano Barfußschuhe beim Boxtraining

Profi-Boxer Alexander Peil über leguano Barfußschuhe

Profi-Boxer Alexander Peil trainiert am liebsten in leguano Barfußschuhen

leguano Barfußschuhe im Profisport Boxen

In seinen 40 Amateurkämpfen wurde Alexander Peil mehrfacher Mittelrheinmeister und NRW-Champion. 2014 gewann er bei der Deutschen Meisterschaft in Straubing Bronze. Diese Medaille war letztendlich der Auslöser für seinen Entschluss Profi zu werden. Auf seine Kämpfe bereitet er sich seit 4 Jahren in leguano Barfußschuhen vor. Wir haben ihn getroffen und ihn zu seinem Sport, seiner Motivation und seinem Training befragt – und die Frage geklärt, warum er am liebsten in leguanos trainiert.

leguano: Seit wann trainierst Du?
A.P.: Ich habe mit 12 Jahren mit dem Training angefangen, anfangs einfach mit meinen Kumpels in der Halle. Mit 18 bin ich ins Wettkampftraining eingestiegen.

leguano:  Was ist bisher Dein größter Erfolg?
A.P.:  Der  3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft 2014.

leguano: Wie bist Du auf leguano gekommen?
A.P.: Durch meine Mutter vor 4 Jahren. Seitdem fehlen die leguanos bei keinem Training.  Boxer trainieren i.d.R. eh barfuß, da der Bodenkontakt besser ist, das Training einfach angenehmer. Durch leguanos - ich hab das Modell „aktiv“ -  ist man a) an den Fußsohlen geschützt und b) behält saubere Füße.

leguano Barfußschuhe beim Training

leguano: Dürftest Du in leguanos in den Ring steigen?
A.P.: Ja, dafür bräuchte ich aber Schuhe, die höher geschnitten sind, über die Knöchel gehen.

leguano: Wie oft und wie lange trainierst Du?
A.P.: Unterschiedlich. In Wettkampfphasen natürlich mehr, dann i.d.R. 2x täglich 1,5 – 2 Stunden (außer sonntags!). In Nichtwettkampfphasen 1x täglich.

leguano: Beinarbeit ist extrem wichtig beim Boxen. Was geben Dir die leguanos dabei: Bessere Haftung oder Verbindung mit Boden? Mehr Gefühl? Besseren Stand?
A.P.: Ich habe ein besseres Gefühl zum Boden. Boxerschuhe sind eh schon dünn an der Sohle, mit leguanos ist der Grip aber echt super, die Sohle ist flexibler, die Schuhe geben mir das Gefühl, direkten Kontakt zum Boden zu haben. Das ist einer der größten Unterschiede oder Vorteile zu konventionellen Schuhen.

leguano: Sind leguanos „gesünder“? Ist die Fußarbeit / Muskulatur besser durch die Barfußschuhe  trainiert?
A.P.: Ja. Und ich habe, nachdem ich auf leguanos umgestiegen bin, das erste Mal meine Waden gespürt, hatte einen höllischen Muskelkater. Das ging nach der Eingewöhnungsphase schnell vorbei, war aber anfangs echt heftig.

leguano: Wie bist Du eigentlich zum Boxen gekommen?
A.P.: Durch meinen Vater. Er war auch Sportler (Reckturner) und unglaublicher Box-Fan. Er hat mich schon als Kind mitten in der Nacht geweckt, wenn ein Kampf übertragen wurde.

leguano: Was ist Deine Motivation? Was ist Boxen für Dich?
A.P.: Die pure Leidenschaft. Boxen ist ein Suchtfaktor für mich,  Ich kann nicht mehr ohne. Wenn ich nach einem Kampf länger zuhause bin, werde ich nervös und sehne mich nach Training.

leguano Barfußschuhe beim Training Boxen

leguano: Ist es nicht eigentlich unsportlich, so lange auf den Gegner einzuschlagen, bis er k.o. geht?
A.P.: Überhaupt nicht. Wir haben voreinander den größten Respekt und sehen Boxen als einen Sport wie jeden anderen. Von außen betrachtet sehen viele Leute Boxen als „Assi-Sport“ an. Das ist aber überhaupt nicht so! Wir sind ganz normale, liebe, freundliche und sensible Menschen und wie gesagt: Wir haben Respekt voreinander. Ich habe in meiner Laufbahn auch noch nie erlebt, dass einer meiner Gegner unfair im Sinne von „unsportlich“ gekämpft hätte.

leguano: Wie ist Deine Schlagkraft? Schlaggeschwindigkeit?
A.P.: Ich haue eher drauf, also mit Kraft. Das macht mich auf der anderen Seite etwas „langsamer“.

leguano: Bist Du schon mal k.o. gegangen?
A.P.: Noch nie!

leguano: Quote Sieg – Niederlage?
A.P.: 10 :1. Bei der „WBO internationale Meisterschaft Cruiser-Gewicht“ im Juni 2018 gegen Artur Mann. Nach vollen 12 Runden verloren nach Punkten, Länge des Kampfes:  45 Minuten, davon wurden 36 Minuten durchgeboxt. Das ist unglaublich anstrengend und kräftezehrend.

leguano: Wenn man eine Niederlage kassiert, boxt man dann anders?
A.P.: Ja. Vorsichtiger. Man muss erst mal ein „Aufbautraining“ machen, um  wieder Selbstvertrauen aufzubauen. Nicht, dass man Angst hätte, einen Schlag zu kassieren. Aber es nagt schon an einem, wenn man eine Niederlage einstecken muss.

leguano: Hattest Du schon ernsthafte Verletzungen?
A.P.: Nein. Die üblichen, die Augenbraue reißt schnell auf und dann sieht das immer schnell sehr schlimm aus. Oder man hat mal ein blaues Auge. Das sind aber keine ernsthaften Verletzungen und heilen schnell wieder.

leguano: leguanos geben Dir Halt und Standfestigkeit. Was gibt Dir im Leben einen Halt?
A.P.: Meine Familie, meine Eltern, mein anderthalbjähriger Sohn und ganz besonders meine Frau, mit der ich seit 8 Jahren zusammen bin. Sie geben mir Kraft und Energie. Sie ist das A und O für mich.
Meine Familie unterstützt mich sehr, meine Eltern sind bei jedem Kampf dabei, meine Frau auch (selbst hochschwanger saß sie noch in der 1. Reihe!).

leguano: Wärest Du Trainer: Würden Deine Schützlinge in leguanos trainieren?
A.P.: Ja, die Schuhe sind echt super, ich würde sie meinen Schützlingen sehr ans Herz legen.

leguano: Beende den Satz: Du trägst leguanos, weil
A.P.: ……weil sie bequem, aber v.a. gesund sind und beim Aufbau der Muskelketten helfen.

leguano:
Was ist Deine Lieblingsübung?
A.P.: SPARING! Das macht am meisten Spaß

Steckbrief: Name: Alexander Peil „The Great“, Alter: 29, Sportkategorie: Boxen, Klasse: Cruiser (bis 175 lbs = 90,375 kg)

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